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ToggleDie Stille nach dem Schock: Ein Todesfall, der den Zoo Leipzig tief bewegte
Der Zoo Leipzig hat sich durch die langjährige MDR-Doku-Soap „Elefant, Tiger und Co.“ zu einem bundesweit beachteten Publikumsmagneten entwickelt, dessen interne Vorgänge eine breite Öffentlichkeit emotional berühren.1 Die wöchentliche Darstellung des Pflegeralltags schafft beim Publikum eine tiefe emotionale Bindung nicht nur zu den Tieren, sondern auch zu den verantwortlichen Mitarbeitern. Dieses hohe Maß an öffentlicher Anteilnahme führt dazu, dass jede Form des Abschieds, sei es durch den Verlust von Tieren wie dem Löwen Majo oder der Tigerin Bella 3, oder durch den Weggang von Personal, intensiv wahrgenommen und dramatisiert wird.
Die kontinuierliche mediale Begleitung des Zoogeschehens hat somit ein Umfeld erhöhter Sensibilität für menschliche und tierische Schicksalsschläge geschaffen, was die Reaktionen auf personelle Veränderungen zusätzlich verstärkt. Die emotionale Kapitalisierung des Zoos durch die Medien macht ihn anfällig für Krisen, da die Fans ein Gefühl der Besitznahme über das Schicksal der Protagonisten entwickeln. Diese intensive Identifikation des Publikums mit den Pflegern ist der Schlüssel zum Verständnis der öffentlichen Reaktion auf jeden signifikanten Weggang aus dem Zoo.
Das im Internet häufig gesuchte Keyword „tierpfleger zoo leipzig gestorben“ ist in seiner Formulierung der radikalste Ausdruck dieser emotionalen Verarbeitung eines Abschieds oder Endes einer Ära. Die Suchanfrage muss jedoch differenziert betrachtet werden, da sie zwei sehr unterschiedliche, wenn auch öffentlich relevante Personalgeschichten überlagert, die in den Jahren 2021 und 2023 stattfanden. Die eine Geschichte betrifft den tatsächlichen, stillen Todesfall einer Zoopädagogin, während die andere die laute, medial ausgeschlachtete Versetzung eines TV-Stars behandelt, deren Ende emotional als ein Verlust kodiert wurde.
Petra Friedrich: Eine Säule der Bildung, die plötzlich fehlte
Petra Friedrich war im Zoo Leipzig eine zentrale Figur, deren Tätigkeit jedoch nicht primär in der direkten, TV-wirksamen Tierbetreuung lag, sondern im strategisch entscheidenden Feld der Zoopädagogik und Bildungsarbeit.5 Ihr professionelles Wirken umfasste die Entwicklung und Koordination umfassender Lernangebote, die sich an diverse Zielgruppen wie Schulen, Kindergärten und Erwachsene richteten.5 Sie fungierte als intellektuelle Architektin der Wissensvermittlung, welche die Brücke zwischen den komplexen Artenschutzbemühungen des Zoos und dem täglichen Besucher herstellte.
Die Nachricht von ihrem plötzlichen und unerwarteten Tod im März 2021 erschütterte die Zoogemeinschaft tief, auch wenn sie außerhalb des TV-Rampenlichts arbeitete.5 Um die ethischen Standards im Umgang mit solch privaten Schicksalsschlägen zu gewährleisten, trafen der Zoo und die Angehörigen die respektvolle Entscheidung, keine detaillierten und offiziellen Angaben zur spezifischen Todesursache öffentlich zu kommunizieren.5 Diese bewusste Diskretion ist ein Akt des Schutzes der Persönlichkeitsrechte, der eine sensible Prioritätensetzung der Institution widerspiegelt.
Der Beitrag von Petra Friedrich zur langfristigen Erfüllung der Zoo-Mission, insbesondere in den Bereichen Bildung und Arterhaltung, war trotz ihrer mangelnden TV-Präsenz von unschätzbarem Wert.2 Durch die Konzeption von Informationsmaterialien, Ausstellungen und die Schulung von Zoopädagogen sorgte sie für eine tiefgreifende Verankerung des Artenschutzgedankens in der Wahrnehmung der Besucher. Der Verlust einer so zentralen Figur, auch wenn sie keine Tierpflegerin im klassischen Sinne war, löste eine Trauerwelle aus, die das Ausmaß des Verlusts durch einen tierpfleger zoo leipzig gestorben eindrücklich widerspiegelt.
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Ihr außergewöhnlicher Karriereweg: Die Entwicklung der Bildung im Zoo Leipzig
Der Karriereweg von Petra Friedrich im Zoo Leipzig war gekennzeichnet durch ihren unermüdlichen Einsatz für die didaktische Weiterentwicklung der Einrichtung, was die zentrale duale Mission des Zoos entscheidend stärkte. Sie gewährleistete, dass die pädagogischen Angebote stets den modernsten Standards entsprachen und die komplexe Thematik des weltweiten Artenschutzes dem breiten Publikum verständlich nähergebracht wurde. Ihre konzeptionellen Beiträge gingen weit über einfache Informationstafeln hinaus und zielten auf eine nachhaltige Verhaltensänderung der Besucher ab.

Ein substanzieller Bestandteil ihrer Arbeit war die Bildung von Multiplikatoren: Sie organisierte die Zusammenarbeit mit externen Bildungseinrichtungen und führte Schulungen für die internen Zoopädagogen und Guides durch.5 Durch dieses Engagement stellte Friedrich sicher, dass ihre Vision einer verantwortungsvollen Tiervermittlung und Umwelterziehung in die Breite getragen und über die gesamte Besucherinteraktion hinweg konsistent umgesetzt wurde. Ihr Einfluss reichte somit weit in die institutionelle Kapazität zur Erfüllung des Bildungsauftrags hinein.
Als tief empfundenes Zeichen der Verewigung und Anerkennung ihres außergewöhnlichen beruflichen Beitrags wurde nur wenige Monate nach ihrem Tod ein neugeborenes Grevyzebra-Fohlen im Juli 2021 nach ihr benannt: „Petra“.6 Diese symbolische Geste des stillen Gedenkens verdeutlicht die immense interne Wertschätzung für die Zoopädagogin, deren Erbe nun in der friedlichen pädagogischen Seite der Savanne weiterlebt. Die emotionale Erinnerung an den Verlust des tierpfleger zoo leipzig gestorben ist untrennbar mit der symbolischen Benennung dieses Tieres auf der Kiwari-Savanne verbunden.
| Position im Zoo Leipzig | Zeitpunkt des Verlusts | Art des Verlusts | Öffentliche Kommunikation | Bleibendes Vermächtnis |
| Hauptverantwortliche Zoopädagogik, Bildung 5 | März 2021 5 | Plötzlicher, unerwarteter Tod | Strikte Wahrung der Privatsphäre, “plötzlicher Tod” 5 | Entscheidende Prägung der Bildungsarbeit; Zebrafohlen “Petra” 5 |
Die Tragödie von 2021: Plötzlicher Abschied und Wahrung der Privatsphäre
Der plötzliche Tod von Petra Friedrich im März 2021 stellte für die eng verwobene Gemeinschaft des Zoos einen tiefen Schock dar, der Trauerwellen innerhalb der Belegschaft auslöste.5 In einer Einrichtung, in der die Mitarbeiter oft jahrzehntelang zusammenarbeiten und ein starkes Gefühl der Zusammengehörigkeit entwickeln, wirkt ein unerwartetes Ableben besonders tiefgreifend. Die Traueranzeigen der Freunde und Kollegen bezeugen eindrücklich die hohe Beliebtheit und zentrale menschliche Rolle, die Friedrich im Zoo-Umfeld innehatte.7
Der Zoo Leipzig etablierte durch seinen Umgang mit diesem Fall einen klaren ethischen Präzedenzfall, indem er absolute Diskretion über die privaten Umstände ihres Ablebens wahrte.5 Diese Entscheidung priorisiert die Würde der Verstorbenen und den Schutz der Hinterbliebenen vor der öffentlichen Neugier, die unweigerlich bei Personalien in einer so prominenten Einrichtung aufkommt. Solche Momente zeigen, dass die Zooleitung die Verantwortung trägt, die Grenzen zwischen öffentlichem Betrieb und privatem Schicksal klar zu definieren und zu verteidigen.
Im Gegensatz zur späteren, von lauter Berichterstattung und Spekulationen begleiteten Versetzung eines prominenten Tierpflegers, blieb die Erinnerung an Petra Friedrich wohltuend frei von medialen Kontroversen. Dies ermöglichte es der Zoogemeinschaft, sich auf die ungestörte Würdigung ihrer beruflichen Errungenschaften und die Weiterführung ihres pädagogischen Vermächtnisses zu konzentrieren. Das Ausmaß des Schmerzes, als eine Säule wie die Zoopädagogin Friedrich starb, war für die interne Struktur des Zoos immens, ein Verlust, der in seiner Tragweite der emotionalen Implikation des tierpfleger zoo leipzig gestorben entsprach.
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Mediales Echo und die Herausforderung der Wahrheitssuche beim Thema tierpfleger zoo leipzig gestorben
Das öffentliche Suchinteresse am Schlagwort „tierpfleger zoo leipzig gestorben“ wird in den letzten Jahren medial stark von der weitreichenden Kontroverse um den TV-Star Jörg Gräser überlagert, dessen Versetzung im Jahr 2023 eine nationale Debatte auslöste.1 Die Fans, die Gräser als den vertrauten „Löwenpapa“ kannten, empfanden seinen abrupten Abgang aus dem ikonischen Afrika-Revier als tragischen und ungerechtfertigten Verlust, der fast den Charakter eines Karriereendes annahm.10
Obwohl Jörg Gräser selbst nicht verstorben ist, interpretiert die öffentliche Suchdynamik den tiefgreifenden emotionalen Schock seines erzwungenen oder freiwilligen beruflichen Rückzugs aus der MDR-Sendung „Elefant, Tiger und Co.“ als eine Form des existentiellen Verlusts.10 Die Abwesenheit einer prominenten Persönlichkeit aus ihrem angestammten Revier wird als ein so starker Bruch wahrgenommen, dass die Suche nach der radikalsten Erklärung – dem Tod – zur dominanten Suchanfrage wird.
Die Kommunikationsstrategie des Zoos, die Gründe für Gräsers Versetzung zunächst intern zu halten, verstärkte die Dramatik und befeuerte die Spekulationen in den Medien.12 Dieses Vakuum an offiziellen Informationen wurde schnell mit Gerüchten über die Verfütterung eines Zebras und interne Streitigkeiten über Löwenzuchtbedingungen gefüllt.13 Die komplexe und emotional aufgeladene Suchanfrage zur Tragödie des tierpfleger zoo leipzig gestorben ist daher häufig ein Ausdruck der tiefen emotionalen Verwirrung und des Bedarfs an einer Erklärung für das plötzliche Ende einer TV-Ära.
Jörg Gräser: Vom Löwenpapa zum Social-Media-Star
Jörg Gräser blickt auf eine beeindruckende Karriere zurück, die er 1985 mit der Lehre im Zoo Leipzig begann und die ihn über drei Jahrzehnte lang dem anspruchsvollen Afrika-Revier widmete.2 Seine jahrelange, hingebungsvolle Pflege von Raubtieren wie Löwen, Tigern, Hyänen und Erdmännchen verschaffte ihm durch seine Expertise und seine offene Art eine enorme Popularität.15 Der Spitzname „Löwenpapa“ manifestierte sich insbesondere nach der erfolgreichen Handaufzucht des Löwen-Babys Malik im Jahr 2004, was seine Rolle als Tierversteher zementierte.15
Die überraschende Versetzung zum 1. April 2023 aus dem prestigeträchtigen Raubtierrevier in den Südamerika-Bereich, wo er sich fortan um Ziegen und Wellensittiche kümmern sollte, wurde von der Fangemeinde als degradierend empfunden.10 Obwohl der Zoo darauf bestand, dass der interne Wechsel normal sei und die neuen Reviere nicht abgewertet werden dürften 11, führte die Entscheidung dazu, dass Gräser selbst beschloss, nicht mehr in der beliebten MDR-Serie „Elefant, Tiger und Co.“ aufzutreten.10
Nach dem Bruch mit seinem TV-Revier bewies Gräser eine bemerkenswerte Resilienz und baute seine Popularität in eine erfolgreiche, unabhängige Marke um, bekannt als der „Bastel-Jörg“.16 Mit Tausenden von Followern auf YouTube und Instagram begeistert er Fans, indem er fantasievolle und tiergerechte Beschäftigungen aus Gemüse und Naturmaterialien kreiert.16 Parallel dazu verbreitet er seine Botschaft des achtsamen Tierumgangs als Vortragsredner außerhalb des Zoos.16 Die massive öffentliche Reaktion, inklusive der Petition für seine Rückkehr, belegt die weitreichende Konsequenz, wenn ein beliebter tierpfleger zoo leipzig gestorben oder zumindest aus dem öffentlichen Auge entfernt wird.
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Kontroverse um die Versetzung: Zebra-Skandal und Zuchtstreitigkeiten
Die Gründe für Jörg Gräsers Versetzung waren nie transparent, doch zwei Hauptspekulationen dominierten die Medienberichterstattung und nährten die öffentliche Dramatik. Ein oft zitierter Auslöser war der sogenannte Zebra-Vorfall, bei dem Löwen ein überzähliges Zebra als Futter erhielten, eine grundsätzlich artgerechte, aber visuell problematische Praxis.12 Das Problem entstand, als der Löwe den Kadaverkopf in einen von Besuchern einsehbaren Bereich schleppte, was zu Beschwerden und einem massiven PR-Problem für den Zoo führte.13
Wesentlich tiefergreifend waren jedoch die kolportierten internen Differenzen bezüglich der Zuchtbedingungen der Transvaal-Löwen, die in den Monaten vor der Versetzung zu mehreren missglückten Geburten führten.9 Medienberichte suggerierten, dass es zwischen Gräser, der die Tiere jahrelang betreut hatte, und der Zooleitung Streit über die Zuchtprotokolle gab, wobei Gräser sich gegen bestimmte Änderungen ausgesprochen haben soll.10 Dieser Konflikt zwischen der individuellen Pflegephilosophie eines erfahrenen Pflegers und den institutionellen Anforderungen globaler Zuchtprogramme gilt als primärer Auslöser für die unumkehrbare Personalentscheidung.
Die Reaktion des Zoo Leipzig, die Versetzung als eine rein betriebsinterne Angelegenheit zu deklarieren und die Detailkommunikation abzulehnen, um Persönlichkeitsrechte zu wahren, erwies sich als kommunikative Herausforderung.9 Die mangelnde Transparenz, insbesondere im Zusammenhang mit den Gerüchten über tote Löwenbabys und den Zebra-Vorfall, verstärkte das Misstrauen in der Öffentlichkeit und förderte die Spekulation.21 Die Spekulationen über diese internen Zwistigkeiten und das tragische Schicksal der Jungtiere verstärkten das dramatische Narrativ, das der Suchanfrage tierpfleger zoo leipzig gestorben zugrunde liegt.
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| Person | Ereignis | Datum | Mediale Fokussierung | Zoo-Reaktion |
| Petra Friedrich | Tod der Pädagogin 5 | März 2021 | Trauer, Würdigung, Respekt 6 | Diskretion, interne Trauerarbeit 5 |
| Jörg Gräser | Kontroverse Versetzung 11 | April 2023 | Skandal, Petitionen, Zuchtstreit 1 | Defensive Statements, Festhalten an internen Gründen 9 |
Das Echo der Fans: Proteste, Petitionen und die Solidarität
Die Versetzung von Jörg Gräser löste bei seiner großen Fangemeinde, die ihn als festen Bestandteil ihres Fernsehalltags ansah, eine unmittelbare und heftige Protestwelle aus. Die Zuschauer interpretierten das Vorgehen des Zoos als eklatantes Unrecht, was zur schnellen Initiierung einer Online-Petition führte, die Gräsers sofortige Rückkehr in sein angestammtes Löwenrevier forderte.1 Die Zehntausenden von Unterschriften belegten eindrucksvoll die tief verwurzelte emotionale Investition, die das Publikum in die durch das Fernsehen geschaffenen Zoo-Charaktere gelegt hatte.22
Die Debatte verlagerte sich schnell in die sozialen Medien, wo die Kritik am Zoo bis hin zu expliziten Anschuldigungen und Drohungen eskalierte, was eine sofortige Reaktion der Institution notwendig machte.14 Der Zoo Leipzig sah sich gezwungen, öffentlich zur Mäßigung aufzurufen und die Fans daran zu erinnern, dass ein großes Team von professionellen und hochengagierten Mitarbeitern sich weiterhin mit Herzblut um das Wohl der Tiere kümmere.14 Diese Verteidigungsstrategie zielte darauf ab, die Integrität der gesamten Belegschaft zu schützen.
Die Eskalation führte zu Ankündigungen von Boykotten und der Drohung, die MDR-Sendung nicht mehr zu verfolgen, was einen potenziellen Reputations- und Einnahmeschaden für den Zoo implizierte.23 Der Zoo musste erkennen, dass die durch die Doku-Soap generierte Popularität eine zweischneidige Klinge ist, da die Fans das Recht beanspruchten, betriebsinterne Entscheidungen als öffentliches Gut zu beurteilen. Der Fall demonstrierte, wie ein einzelner, prominenter tierpfleger zoo leipzig gestorben (im Sinne des Abgangs) die Kommunikationsstrategie und das Image einer national bekannten Institution massiv destabilisieren kann.
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Die Erosion der Zoo-Familie: Weitere bedeutende Abgänge und ihre Folgen
Der Verlust von Petra Friedrich und die kontroverse Versetzung von Jörg Gräser waren keine isolierten Ereignisse, sondern fanden im Kontext weiterer personeller Zäsuren innerhalb des Zoo Leipzig statt. Kurz nach dem Drama um Gräser verließ auch der Elefantenpfleger und Bereichsleiter Asien, Thomas Günther, der ebenfalls eine bekannte Figur aus „Elefant, Tiger und Co.“ war, die Einrichtung.22 Diese kumulativen Abgänge von prominentem und erfahrenem Personal signalisierten der Öffentlichkeit und internen Beobachtern eine tiefgreifende personelle Instabilität in den Jahren 2021 bis 2023.
Die Häufung dieser Abschiede erzeugte nicht nur eine emotionale Lücke bei den Zuschauern, sondern stellte den Zoo auch vor operative Herausforderungen, da beispielsweise Thomas Günthers Position zunächst unbesetzt blieb.22 Der Verlust von spezialisiertem Fachwissen und erfahrenen Führungskräften gefährdet sowohl die Kontinuität der Pflege als auch die strategische Entwicklung der Artenschutzprojekte. Der Zoo musste nicht nur neues Personal rekrutieren, sondern auch neue TV-Persönlichkeiten aufbauen, um die emotionale Lücke zu füllen.
Der Beruf des Tierpflegers, insbesondere im Rampenlicht, bringt eine einzigartige Bürde mit sich, die zwischen privater Hingabe und öffentlicher Verantwortung changiert. Abgesehen von Todesfällen und Versetzungen verdeutlichen auch Vorfälle wie der anerkannte Arbeitsunfall eines Leipziger Pflegers während eines Auslandsaufenthalts in Vietnam 24 die physischen und logistischen Risiken des Berufs. Der Fall Gräser, die Abgänge weiterer TV-Stars und der plötzliche Tod Friedrichs legen die Bürde der öffentlichen Prominenz offen, bei der jeder einzelne Mitarbeiter nicht nur für das Tierwohl, sondern auch für die Reputation des gesamten Zoos verantwortlich wird. Die Recherche zur Frage tierpfleger zoo leipzig gestorben führt uns letztlich zur Erkenntnis der tiefen Verbundenheit der Öffentlichkeit mit allen, die sich den Tieren im Zoo widmen.
Fazit: Das Erbe der Hingabe und der Respekt vor dem stillen Heldenmut
Die direkte und tragische Antwort auf die öffentliche Suchanfrage zum tierpfleger zoo leipzig gestorben betrifft den unerwarteten Tod der Zoopädagogin Petra Friedrich im März 2021.5 Sie hinterließ ein klares und wichtiges Erbe, das in der konzeptionellen Gestaltung der Bildungsarbeit des Zoos fest verankert ist und dessen hohe Wertschätzung durch die symbolische Benennung des Zebrafohlens Petra öffentlich zum Ausdruck gebracht wurde.6 Der Umgang mit ihrem Tod war von Diskretion und tiefem Respekt geprägt.
Die mediale Dominanz, die Jörg Gräsers Versetzung im Jahr 2023 erlangte, illustriert hingegen die transformative Macht des Fernsehens, die individuelle Pfleger in Celebrity-Marken verwandelt. Der Konflikt zwischen der betrieblichen Autonomie des Zoos und der emotionalen Erwartungshaltung der Fans führte zu einer Kommunikationskrise, die zeigte, dass die durch die Doku-Soap geschaffenen Bindungen interne Personalentscheidungen überlagern können.23 Gräsers erfolgreicher Neuanfang als unabhängiger Social-Media-Star beweist die Resilienz seiner persönlichen Marke.
Die Ereignisse rund um Friedrich und Gräser verdeutlichen die gesamte Bandbreite menschlicher Schicksale innerhalb einer prominenten zoologischen Institution: vom stillen, privaten Abschied über den tödlichen Verlust einer tragenden Säule bis hin zum lauten, öffentlichen Konflikt um betriebliche Entscheidungen. Der Zoo Leipzig agiert als ein Mikrokosmos gesellschaftlicher Debatten, in dem die Fachkenntnis der Mitarbeiter und der Respekt vor ihrer Leistung von entscheidender Bedeutung für die zukünftige Akzeptanz und den Erfolg sind. Die Aufklärung der Suchanfrage zum tierpfleger zoo leipzig gestorben ist ein Plädoyer für den Respekt vor den Menschen hinter den Tieren.
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Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Suche nach Tierpfleger Zoo Leipzig gestorben
Der Abschied: Fakten und Kontroversen
Wer war die Person, die im Zoo Leipzig tatsächlich verstorben ist?
Die Person, deren Tod im Zoo Leipzig Trauer auslöste, war die Hauptverantwortliche der Zoopädagogik und Bildung, Petra Friedrich. Sie verstarb plötzlich und unerwartet im März 2021. Obwohl sie keine Tierpflegerin im klassischen Sinne war, prägte sie die Bildungsarbeit des Zoos maßgeblich.
Ist der bekannte Tierpfleger Jörg Gräser gestorben?
Nein. Der bekannte Tierpfleger Jörg Gräser, der durch die MDR-Serie „Elefant, Tiger und Co.“ berühmt wurde, ist nicht gestorben. Er wurde jedoch im April 2023 überraschend von seinem angestammten Raubtierrevier (Afrika) in den Südamerika-Bereich (unter anderem zuständig für Ziegen und Wellensittiche) versetzt , was bei vielen Fans als dramatischer, emotionaler Verlust wahrgenommen wurde. Seit November 2023 arbeitet er im Vogelhaus des Zoos.
Was ist über die Todesursache von Petra Friedrich bekannt?
Offizielle und detaillierte Angaben zur spezifischen Todesursache von Petra Friedrich wurden vom Zoo Leipzig und den Angehörigen nicht öffentlich kommuniziert. Es wird lediglich von einem „plötzlichen Tod“ gesprochen, um die Privatsphäre der Verstorbenen und ihrer Familie zu wahren.
Warum war Jörg Gräsers Versetzung so umstritten?
Die Gründe für die Versetzung wurden vom Zoo als interne, organisatorische und personelle Angelegenheit deklariert. Spekulationen in den Medien nannten jedoch zwei mögliche Hauptauslöser: interne Meinungsverschiedenheiten mit der Zooleitung über die Zuchtbedingungen der Transvaal-Löwen nach missglückten Geburten und der umstrittene Umgang mit einem Zebra-Fütterungsvorfall, bei dem ein Löwe den Kadaverkopf in den von Besuchern einsehbaren Bereich schleppte.
Welches Vermächtnis hinterließ Petra Friedrich im Zoo Leipzig?
Petra Friedrich hat die pädagogischen Konzepte und Bildungsangebote des Zoos maßgeblich entwickelt und gefördert. Als Zeichen der tiefen internen Wertschätzung wurde ein im Juli 2021 geborenes Grevyzebra-Fohlen auf der Kiwari-Savanne ihr zu Ehren auf den Namen „Petra“ getauft.
Ist Jörg Gräser noch in der MDR-Sendung „Elefant, Tiger und Co.“ zu sehen?
Nein. Jörg Gräser hat nach seiner Versetzung selbst entschieden, nicht mehr in der beliebten MDR-Serie „Elefant, Tiger und Co.“ aufzutreten.
Was macht Jörg Gräser heute außerhalb seiner Arbeit im Zoo?
Jörg Gräser hat seine Popularität in den sozialen Medien als „Bastel-Jörg“ erfolgreich ausgebaut. Er begeistert tausende Follower auf YouTube und Instagram mit Videos, in denen er aus Obst, Gemüse und Naturmaterialien fantasievolle und artgerechte Tierbeschäftigungen (Futterspielzeug) für seine Tiere baut. Er hält zudem als Privatperson regelmäßig Vorträge über den achtsamen Umgang mit Tieren.
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